Liechtenstein leitet jetzt die Alpenstrategie mit

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Übergabe des EUSALP-Vorsitzes von Slowenien an Österreich und Liechtenstein: Peter Kaiser

Generalversammlung in Slowenien

In Slowenien steigt die Generalversammlung der makroregionalen EU-Strategie für den Alpenraum, kurz EUSALP. Mit von der Partie: Aussenministerin Dominique Hasler, die den Staffelstab im Vorsitz an Liechtenstein und Österreich überreicht bekommt. Premiere für Liechtenstein, denn es ist der erste Co-Vorsitz in dieser Strategie. Das Motto: „Cooperation empowers transformation“ – ganz im Zeichen von Teamwork über Grenzen hinweg.

Diplomatischer Austausch

Hasler nutzt die Gelegenheit für einen Plausch mit Sloweniens Stellvertretender Ministerpräsidentin und Aussenministerin Tanja Fajon. Die beiden Ministerinnen tauschen sich über bilaterale Angelegenheiten aus, während die Alpenstrategie nächsten Februar in Liechtenstein ihren Auftakt feiert.

EUSALP: Ein Jahrzehnt Zusammenarbeit

Die EUSALP, eine von vier makroregionalen EU-Strukturen, steht kurz vor ihrem zehnjährigen Jubiläum. Mit am Start sind sieben Länder: Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, die Schweiz, Slowenien und Liechtenstein. Wenngleich es eine EU-Strategie ist, mischen Liechtenstein und die Schweiz kräftig mit – ein Paradebeispiel für grenzüberschreitende Kollaboration. Für Liechtenstein bedeutet der Co-Vorsitz Neuland in der Alpenstrategie.

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