Goldgräberstimmung bei den Bullen
Also, die österreichische Korruptionsstaatsanwaltschaft hat mal eben 200 Goldbarren aus nem Wiener Depot gekrallt, das sind 1,5 Mille Euro. Warum? Weil unsre Jungs und Mädels aus Liechtenstein um Hilfe gebeten haben, wie die „Kronen Zeitung“ ausgeplaudert hat.
Miese Geschäfte im Vaduzer Städtle
Seit 1,5 Jahren ist die Staatsanwaltschaft hier auf der Spur von nem dicken Fisch: Einem 46-jährigen Deutschen, der angeblich seine Investoren über den Tisch gezogen hat. Seine Firma sitzt hier im Vaduzer Städtle und es geht um den Verdacht auf ganz üblen Betrug und Geldwäsche.
Goldbarren und Luxuskarren
Die 200 Goldbarren stehen anscheinend in Verbindung mit unserem Verdächtigen. Die Ösis haben gleich mal alle Depots beschlagnahmt, die auf ihn oder seine Frau liefen. Hier in Liechtenstein sind schon alle Konten seiner Firma eingefroren und bei Hausdurchsuchungen haben die Cops jede Menge wertvollen Kram eingesackt: Sieben Porsches, Kunstwerke, Luxusuhren und sogar einen Oldtimer-Fahrsimulator!
Kein Kommentar von der Staatsanwaltschaft
Die Staatsanwaltschaft hier bestätigt zwar, was die „Kronen Zeitung“ geschrieben hat, hält sich aber ansonsten bedeckt. Der leitende Staatsanwalt Frank Haun sagt, dass es noch nicht klar ist, wann die Vorermittlungen abgeschlossen sein werden.
