Liechtenstein hat den Europarats-Boss-Stuhl an Litauen weitergegeben

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(Bild: Klara Beck)

Vorsitz Vibes in Liechtenstein

In den letzten sechs Monaten hat sich Liechtenstein als Chef des Europarats mächtig ins Zeug gelegt, um Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit zu stärken, so das Aussenministerium. Von Konferenzen über kulturelle Events bis hin zu Treffen in L-Town und Strassburg – es war total lit. Man hat sich auch um die Kids und Bildung gekümmert, plus Umwelt und Künstliche Intelligenz waren big deals.

High-Level Meeting mit AI im Fokus

Am Ende des Vorsitzes gab es eine Ministersession, geleitet von der Aussenministerin Dominique Hasler, wo eine Rahmenkonvention zu Künstlicher Intelligenz, Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit verabschiedet wurde. «Die Verhandlungen zu dieser Konvention konnten unter dem liechtensteinischen Vorsitz erfolgreich abgeschlossen werden», so die offizielle Ansage.

Supporting Ukraine und Bedrohungen diskutieren

Weitere Unterstützung für die Ukraine war ein weiteres Highlight. Vor der Ministersession hat die Aussenministerin Hasler ein Dinner organisiert, um über die aktuellen Bedrohungen Europas zu quatschen. «Alles muss getan werden, damit sich die freiheitliche Ordnung gegen autokratische und undemokratische Tendenzen durchsetzt», betonte Hasler.

75 Jahre Europarat – Party Time

Während des liechtensteinischen Vorsitzes gab’s auch eine fette Party zum 75. Jubiläum des Europarats. Die deutsche Aussenministerin Annalena Baerbock hat eine Rede gehalten, und das Symphonieorchester Liechtenstein hat ordentlich aufgespielt. Die Stimmung war definitiv on point.

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