Liechtenstein gibt Go für Fachkräfte und chillige Verwaltung

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New Law, Same Cash – More Impact

Im Kanton St. Gallen steht am 14. Juni das Gesetz über Beiträge für familien- und schulergänzende Kinderbetreuung auf dem Abstimmungs-Schedule. Ziel: Fachkräftemangel fixen durch bessere Vereinbarkeit von Job und Family – ohne Extra-Belastung fürs Kantonsbudget. Die Regierung spricht von einem „modernen, schlanken Vollzug, der sowohl Familien als auch Unternehmen zugutekommt.“

From Flickenteppich to One System

Bisher gingen jährlich 10 Millionen Franken pauschal an 75 Gemeinden – Resultat: massive Unterschiede je nach PLZ. Das neue System mit «indirekter Subjektfinanzierung» sorgt dafür, dass „das Geld künftig dem Kind“ folgt. Beiträge werden einkommensabhängig berechnet und direkt über Kitas und Horte von der Rechnung abgezogen.

Digital, Work-Oriented, Business-Approved

Alle Gesuche laufen künftig über eine zentrale E-Plattform – weniger Admin, mehr Übersicht. Vergünstigungen sind ans Mindestarbeitspensum gekoppelt, damit Fördergelder „bei der Mobilisierung von Arbeitskräften“ den grössten Effekt haben. Die IHK St. Gallen-Appenzell empfiehlt ein „deutliches Ja“ und sieht eine „logische Weiterentwicklung“. Neue Ausgaben sind laut Regierung nicht geplant, die 10 Millionen werden nur smarter eingesetzt. Im Kantonsrat lag das Resultat bei 75 zu 39 Stimmen.

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