Hürden-Drama und Dress-Fail
Julia Rohrer war beim 100-Meter-Hürdenfinale am Start, doch der Vibe war off: Mit 15.21 Sekunden kam nur Rang sieben raus und das Finale blieb ein No-Go. Kurz vor dem Race der Panic-Moment: Das Dress lag noch im Hotel. „Ich habe es zwar noch rechtzeitig erhalten, aber ich habe gemerkt, dass ich ein bisschen aufgekratzt war und daher konnte ich meine Leistung nicht ganz abrufen“, so Rohrer. Immerhin: Im Speerwurf haute sie 50,22 Meter raus und holte damit das Ticket für die U23-EM.
Speerwurf: Rang, aber kein Fame
Matthias Verling wollte im Speerwurf die 71-Meter-Limite knacken. Am Ende standen 66,86 Meter und Platz drei auf der Tafel, aber bei nur drei Startern reicht das nicht für Edelmetall. „Es war ein solider Wettkampf, aber die Weite war nicht das, was ich mir erhofft habe.“ Wind war zwar ein kleiner Nachteil, gilt aber laut beiden Athleten nicht als Ausrede.
Staffel-Challenge
Im 4×100-Meter-Staffelrun kam das Girls-Team mit 48,53 Sekunden als Siebte ins Ziel – last place, aber Experience Level up.
