Langläufer strugglen bei krassen Bedingungen

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Nach der Weltmeisterschaft geht es für Riedener im Continantal Cup und an der Schweizer Meisterschaft weiter. (Bild: Günther Büchel (Archiv))

Epic Snow Battle in Trondheim

Beim Nordischen Ski-WM in Trondheim wird das 10-Kilometer-Klassikrennen zur ultimativen Challenge im Schneechaos. Die Athleten kämpfen gegen klebrige Pisten und heftigen Neuschnee – ein echter Power-Test. Micha Büchel und Nina Riedener aus Liechtenstein geben alles, obwohl die Bedingungen tough sind. Cheftrainer Albert Manhart konstatiert: «Die Bedingungen waren für alle Athleten gleich schwierig, dementsprechend zogen sich auch die Laufzeiten in die Länge.»

Micha’s Fight

Mit Startnummer 101 spürt Micha Büchel direkt, dass es hart wird. Nach 900 Metern schon 23.4 Sekunden hinten, schafft er es trotzdem auf Platz 73 mit einer Zeit von 32:21.4 Minuten. Manhart lobt: «Micha konnte sich von Rennen zu Rennen immer weiter verbessern.» Gewinner des Tages: Johannes Hösflot Kläbo, der mit 28:16.6 Minuten unaufhaltbar Gold holt.

Nina’s Struggle

Nina Riedener startet mit Nummer 37 und kämpft sich tapfer durch den Schnee. Trotz Rückschlägen verbessert sie sich und landet auf Platz 58 in 35:57.5 Minuten. Die Schwedin Ebba Andersson brilliert mit Gold. Riedener’s WM ist vorbei, aber weiter geht’s im Continental Cup und bei der Schweizer Meisterschaft. Manhart: «Nina wird weiter am trainieren sein.»

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