Landtag chillt über neue Spezialeinheit

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Der Busunfall löste einen Grosseinsatz von Rettungs- und Hilfskräften aus. Das Gericht hat gestern entschieden: Der Buschauffeur hätte auf alle Fälle aufgrund des starken Schneefalls die Schneeketten montieren sollen.

Neue Einsatzgruppe für Notfälle

Die lang erwartete Schnelleinsatzgruppe in Liechtenstein kriegt endlich ihr Go. Nach einer Gefährdungsanalyse 2012 und dem Update in 2023, hat der Landtag den Plan abgesegnet, um bei Großereignissen mit bis zu elf Verletzten selbständig handeln zu können – ganz ohne Auslandshilfe.

Lob aus dem Landtag

Die Abgeordneten sind mega begeistert von dem Konzept. VU-Abgeordneter Peter Frick betonte: „Die MANV-Gruppe ist ein Muss für unser Land und kein Luxus.“ Die neue Truppe „MANV FL“ soll mit mindestens 60 Leuten aus bestehenden Rettungsorganisationen klarkommen.

Selbstständig und hilfsbereit

Mit dieser Gruppe könnte Liechtenstein nicht nur eigene Krisen managen, sondern auch den Nachbarn unter die Arme greifen, so Gesundheitsminister Manuel Frick. Innenministerin Sabine Monauni betonte die Wichtigkeit der neuen Einheit, auch wenn die Rekrutierung eine Challenge bleibt.

Kosten und Subventionen

Die Umsetzung kostet etwa 1,809 Millionen Franken, verteilt über 2025 und 2026, mit jährlichen Betriebskosten von 252.000 Franken. Der Landtag hat einem Nachtragskredit zugestimmt und das Subventionsgesetz angepasst, damit alle nötigen Fahrzeuge zu 100 Prozent gefördert werden. Ab Anfang 2026 soll die Gruppe startklar sein.

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