Lässige Tänzerin zeigt Power

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Mit ihrem Kunststudium in Bern und ihrem Musikstudium in Basel erfüllte sich Karin Ospelt einen Traum: zwei grosse Leidenschaften unter einen Hut zu bringen. Kein Zuckerschlecken – dafür mit viel Fleiss und Talent. Ihr gebührt der Prix Kujulie. (Bild: Nils Vollmar)

Kreative Vibes im Ospelt-Haus

Karin Ospelt, eine kreative Seele aus Liechtenstein, verliert sich in ihrer Plattensammlung, die sie in ihrem Wohnzimmer durchstöbert. Ihr Herz schlägt besonders für Feist, eine kanadische Musikerin, deren Platten-Cover sie an ihre eigene Kunst erinnert. Diese Liebe zur Schlichtheit und Tiefe spiegelt sich auch in Ospelts eigenen Faden-Installationen wider.

Kunst und Musik: Eine untrennbare Bindung

Schon als Kind war Karin fasziniert von Musik und Kunst. Nach einem Kunststudium in Bern und einem Musikstudium in Basel, bei dem sie Jazzgesang vertiefte, vereint sie heute beide Leidenschaften meisterhaft. Sie bezeichnet ihre Herangehensweise als „spielerisches Experimentieren“, wobei sie sich von Gefühlen und anstehenden Projekten leiten lässt.

Zukunftsprojekte und freie Kreativität

Aktuell arbeitet sie an neuen Songs mit ihrer Band AEIOU und bereitet sich auf ein Konzert und eine Kunstresidenz in Belgrad vor. Ein weiteres Highlight ist ihre Ausstellung „Long Goodbye“ im ehemaligen Gasthof Zum Deutschen Rhein, die mit Lichtinstallationen und Naturmaterialien beeindruckt. Ihren Tag beginnt und beendet sie mit Ritualen, die ihren kreativen Geist nähren. Karins größter Wunsch? Ein großer Garten als freie Kreativfläche.

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