Art Attack im Engländerbau
Check it, im Kunstraum Engländerbau geht’s gerade wild zu. Mit knalligem orange und pinken Tape, das dich bis ins Innere führt, wird klar: Hier ist was los. Ursula Wolfs Ausstellung „Atelier62“ fragt: «Wie viel ist Kunst wert?» – und du entscheidest mit Kronkorken. Wolfs „Bewegungsmännchen“ aus Klebeband und ihre skurrilen Skulpturen aus Barbiepuppen und alten Lampenschirmen machen den Raum zu einer Art Kunstwerk.
Vom Bett bis zur Kunstwand
Ein Zimmer weiter findest du ein nachgebautes Schlafzimmer und ein Wohnzimmer mit Couchtisch und bequemen Stühlen. Überall hängen Kunstwerke, und für eine kleine Spende kannst du dir ein eigenes schnappen. Selbst an der Eingangswand und auf dem roten Teppich gibt’s Kunst zu entdecken.
Unpredictable Art
Stephan Sude, Vorsitzender des Kunstraums, sagt, dass Wolfs Projekt von Anfang an ein „Langzeitprojekt mit völlig offenem Ausgang“ war. Er fragt sich, wie die Ausstellung Wolfs Atelier verändert oder inspiriert.
Creativity Playground
Kuratorin Antonella Barone sagt, dass die Ausstellung dazu aufruft, „unser Verständnis von Kunst zu hinterfragen und neu zu definieren“. Sie soll eine Spielwiese für Kreativität sein und lädt dich als Publikum zur aktiven Teilnahme ein. Also, worauf wartest du? Die Ausstellung läuft noch bis zum 28. Juli und wird laufend mit neuen Kunstwerken bereichert.
