«Kreativ sein gefällt mir mega»

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(Bild: Noemi Cortese macht die Ausbildung zur Malerin.)

Ausbildung mit Kreativ-Faktor

Eine angehende Malerin setzt auf Farbe, Fitness und sichtbare Resultate. Besonders reizvoll sei, „kreativ zu sein und am Ende des Tages zu sehen, was ich gemacht habe“. Auch das Upcycling-Feeling alter Objekte motiviere: „Das Verschönern von alten und nicht mehr so schönen Sachen macht mir sehr viel Freude.“

Vom BIZ zum Pinsel-Game

Im zehnten Schuljahr führte ein Besuch im BIZ zur Berufswahl. In einem Katalog entdeckte sie den Beruf Maler/-in; ihr Lehrer empfahl, den Job beim Schnuppern näher anzusehen.

Muskeln statt KI

Für den Beruf brauche es Kreativität und körperliche Fitness, denn: „Man muss auf jeden Fall sehr kreativ und körperlich fit sein, da man sich viel bewegt und viele Muskeln braucht, die man sonst im Alltag nicht benutzt.“ KI ist dabei kein Thema: „Nein, benutze ich nicht.“

Nächster Level: Kripo

Nach der Lehre sind Militärdienst und Polizeischule geplant, später die Kriminalpolizei. Ihr Tipp für neue Lernende: „Ein gutes Team ist sehr wichtig und dann macht die Arbeit automatisch mehr Spass.“

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