Kreativ-Crew im freshen Info-Exchange

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All eyes on Kunstschule Liechtenstein

Die Kunstschule Liechtenstein ist für den Prix Kujulie nominiert und der Boss, Martin Walch, ist echt stoked. Die Schule ist ein Place to be für alle, die auf Kunst und Design abfahren, nicht nur für die Elite. Walch findet, die Nominierung ist ein fettes Statement für die Rolle von Kreativität in unserer crazy komplexen Gesellschaft.

Art needs some extra love

Walch ist der Meinung, dass Kunst immer noch etwas unterschätzt wird, auch in der Schule. Er zieht die Pisa-Studie ins Game und sagt, dass kreative Skills dort nicht getestet werden. Er findet, dass wir viel mehr auf kreative Kompetenzen setzen sollten, um die Herausforderungen von heute zu meistern.

Learning from each other

Seit einer Woche ist die Kunstschule im Rennen um den Preis. Bis zum 10. März läuft das Online-Voting. Walch würde den Win auch Martina Morger und Stefan Frommelt gönnen, aber er würde total abgehen, wenn das Zebra an seine Schule gehen würde. In der Schule treffen Leute aus allen Altersgruppen und mit verschiedenen Backgrounds aufeinander. Es geht nicht um Konkurrenz, sondern darum, voneinander zu lernen.

Zum 30-jährigen Jubiläum der Schule gab’s die „wArtehaus“-Galerie, eine Ausstellung in Buswartehäuschen. Das Projekt war ein voller Erfolg, die Leute haben positiv reagiert und es gab sogar Anfragen für Zusammenarbeit.

Kunstschule to go!

Mit dem Budget für Jubiläumsprojekte konnte die Kunstschule ein weiteres Projekt realisieren: die Publikation „Kunstschule to go!“. Das Buch gibt Tipps für kreatives Arbeiten an verschiedenen Orten in und um Liechtenstein. Die Message: Man kann überall kreativ sein, man muss nur die Fantasie einsetzen.

Das Publikumsvoting läuft noch bis zum 10. März auf kul-magazin.li/kujulie

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