Krass, über 80k Franken abgestaubt!

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Liacht Stiftung slayt Fundraising Game

Yo, die Liacht Stiftung hat’s echt gerizzt. Sie haben am Spendentag am 3. Dezember eine Summe von 70.000 Franken zusammengekratzt. Das war mehr als die Organisatoren, inklusive David Vogt, Otmar Hasler, Georges Lüchinger und Projektleiter Leone Ming, erwartet hatten. Wyld, oder? Die ganze Aktion war erst im Oktober geplant worden und alle waren sus, ob es klappen würde.

Phone-Banking und E-Banking on fleek

Du warst nicht an der Veranstaltung, aber wolltest trotzdem was beitragen? Kein Ding, Spenden konnten auch via Telefon oder E-Banking gemacht werden. Promis wie Erbprinzessin Sophie, Manuel Frick und Fussballer Nicolas Hasler nahmen die Anrufe entgegen. Hasler sagte: „Es ist wie im Fussball, die Menschen in Liechtenstein sind ein Team und das bedeutet, dass man einander hilft“.

Liacht’s Gameplan

Das Ziel der Aktion war, so viel Moollah wie möglich für Leute in Not in Liechtenstein zu sammeln. Die Spenden gehen an verschiedene Organisationen wie das SOS-Kinderdorf, Schwanger.li, Caritas Liechtenstein und andere. Der Armutsbericht zeigt, dass 1200 Personen in Liechtenstein unter der Armutsgrenze leben. „Das sind 1200 Personen zu viel“, sagte Moderatorin Tanja Cissé.

Liacht’s Score

Insgesamt kamen in drei Stunden 36.100 Franken an Spenden rein. Zudem gab es einen Check von 10.000 Franken von der „300 Jahre Jubiläumsstiftung“. Dazu kam noch eine Summe von 28.400 Franken, die schon vor dem Event eingegangen war. Als der Betrag von 65.500 Franken verkündet wurde, hat ein anonymer Spender den Betrag auf 70.000 Franken aufgerundet. Erbprinzessin Sophie war mega begeistert von der Solidarität der Leute.

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