KJPD St. Gallen macht Moves für chilligere Vibes in der Jugendpsychiatrie

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Psychiatriekonzept on the Way

Die Regierung ist voll busy, das neue Psychiatriekonzept für 2024 zu finalisieren. Es gab bereits Talks mit den homies von KJPD St. Gallen, der Psychiatrie St. Gallen und den Psychiatrischen Diensten Graubünden (PDGR). Die Mission: Die psychische Versorgung verbessern, besonders bei den Kids und Youngsters, wo es wegen der steigenden numbers einen Mangel gibt.

Wer ist ready für die Zusammenarbeit?

Wie genau die Regierung das Problem lösen will, wird durch das Psychiatriekonzept klar. Doch sind die genannten Dienstleister überhaupt ready für eine Zusammenarbeit oder deren Ausbau? Das war die Frage.

Fokus auf KJPD St. Gallen

Zur Lösung des Problems wird der Fokus auf eine Deal mit den KJPD St. Gallen gelegt. Dafür haben sich einige wichtige Leute eingesetzt. Aktuell werden dort keine Patienten aus Liechtenstein aufgenommen, weil kein Deal existiert. Aber die KJPD St. Gallen sind offen dafür, künftig wieder Patienten aus Liechtenstein zu betreuen.

Leistungsvereinbarung wäre möglich

John S. Kusic, der Big Boss dort, sagte bereits im Herbst 2023: «Natürlich könnte eine Leistungsvereinbarung geprüft werden». Das würde aber bedeuten «genügend Fachpersonal, um weitere Patienten behandeln zu können» und «eine gesicherte Finanzierung unserer Leistungen». Denn die Anzahl der Patienten steigt und es ist schwierig, neue Stellen zu besetzen.

Erstgespräch und Notfälle

Die KJPD führen innerhalb von vier Wochen ein Erstgespräch durch. In Notfällen wird am selben Tag, in anderen dringlichen Fällen innerhalb von wenigen Tagen ein Termin angeboten. In anderen Fällen kann es mehrere Wochen bis Monate dauern.

Andere Dienstleister: Ausbau des Angebots

Die Psychiatrie St. Gallen und die PDGR nehmen bereits Patienten aus Liechtenstein auf. Bei der Psychiatrie St. Gallen geht es eher um den Ausbau des Angebots, während die KJPD St. Gallen sich auf Kinder und Jugendliche spezialisiert hat.

Hochauslastung auch in Graubünden

Auch die PDGR haben das Problem der hohen Auslastung. Die Wartezeit beträgt vier Monate, weshalb aktuell keine Kapazitäten für Patienten aus Liechtenstein bereitgestellt werden können. Notfallgespräche werden jedoch jederzeit angeboten.

Neue Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie

Die PDGR sind dabei, «die Wartezeiten durch den Ausbau von weiteren personellen Ressourcen zu verkürzen». Dabei spielt der Neubau einer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Chur eine Rolle. Die neue Klinik könnte auch Liechtenstein helfen, dem Mangel an Behandlungsplätzen für Jugendliche entgegenzuwirken.

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