Kids mit Hebrew- und Palästina-Background rocken Liechtenstein

2 Min Read
Maximilien Marxer (r.) und Günther Kaiser stecken mitten in den Vorbereitungen für den Schüleraustausch. (Bild: Nils Vollmar)

Schüleraustausch Deluxe

Yo, checkt das aus. Vor zwei Monaten haben der Super-Anwalt Maximilien Marxer und die AFS, ’ne Austausch-Organisation, einen crazy Plan ausgeheckt. Sie wollen zwei Kids aus Israel und Palästina nach Liechtenstein bringen, um sie in die Privatschule Formatio zu stecken.

Die Vorauswahl war tough, sie mussten sicherstellen, dass es keine Fake-Bewerbungen waren. Sie wollen echte Ambassadors of Peace, keine Möchtegerns. Marxer sagt, es gibt viel Angst und Unsicherheit wegen der aktuellen Vorfälle in Europa. Deshalb wollen sie sicherstellen, dass die Kids unterschiedliche religiöse und kulturelle Backgrounds haben, um echten kulturellen Austausch und Toleranz zu fördern.

Chillig angehen

Günther Kaiser, der Boss der Privatschule, sagt, sie hätten sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. Aber er glaubt, dass es eine win-win Situation für alle ist. Trotzdem, er meint, sie müssen wachsam bleiben und die Schüler vorbereiten, um Missverständnisse zu vermeiden.

Die dudes von Aha – Tipps und Infos für junge Leute werden auch Workshops über Menschenrechte und soziale Events organisieren.

Gastfamilien Wanted

Jetzt suchen sie Gastfamilien für die Austauschschüler. Sie müssen in Liechtenstein leben, offen gegenüber anderen Kulturen sein und den Schüler in ihr Familienleben integrieren.
Es fehlen noch 10’000 Franken, um das Projekt zu finanzieren. Die Austauschschüler werden auch einen Intensiv-Deutschkurs besuchen.

Zum Originalartikel

Leave a comment