AI und ihre Boomtowns
Künstliche Intelligenz (KI) ist der neue Rockstar der Tech-Welt. Unternehmen und Unis pumpen Millionen in Forschung und Projekte. Besonders Spracherkennung macht Riesenfortschritte und wird von Pharma bis Finance gehyped. Christof Zogg von Swisscom meint: „Wenn man Branchen mit besonders hohem Nutzen erwähnen möchte, würde ich Pharma, Finance sowie das Gesundheits- und Bildungswesen nennen.“
No-Go Zonen für AI
Handwerksbranche wie Gärtner oder Kaminfeger haben null Plan von AI und auch die Elektro- und Medientechnik zeigt wenig Interesse. Dabei könnten KI-gesteuerte Systeme wie Smartwatches oder autonome Fahrzeuge game-changing sein.
KI als Productivity Booster
Für Unternehmen ist KI ein Mega-Tool zur Effizienzsteigerung. Christof Zogg sieht großes Potenzial im Machine Learning (ML) und betont: „Im Unterschied zu anderen IT-Trendthemen wie Blockchain oder Metaverse ist AI/ML universell anwendbar.“
Tech-Profis in Liechtenstein
Die „ProIT – Verband der IT-Profis in Liechtenstein“ nutzt AI-Tools wie ChatGPT und Midjourney, um Softwareentwicklung, User Experience und Ideengenerierung zu pimpen.
Bauindustrie und AI
Köbi Steiger von Gebr. Hilti AG sieht AI im Bauwesen als nützlich, besonders in der Administration und mit 3D-Scannern. Rund 40% der Verbandsmitglieder setzen AI für Text- und Bildbearbeitung ein.
Job Security vs. AI
AI könnte Jobs killen, aber auch neue schaffen. PwC prognostiziert 1:1 Jobabbau und -aufbau. Menschen bleiben unverzichtbar, um Maschinen zu programmieren und zu steuern.
Positive Vibes und AI
Thomas Beck von Ospelt Haustechnik sieht mehr Chancen als Risiken und schult sein Team gezielt für den Umgang mit AI. Christof Zogg betont, dass AI die gesamte Organisation betrifft und nicht nur die IT-Abteilung.
Die Zukunft von AI ist jetzt.
