Kein Moment toppt das Sehen von glücklichen Gesichtern vor der Bühne

1 Min Read
(Bild: Michael Gattenhof hat ein klares Ziel: Liechtensteins Kultur weiter zu stärken.)

Start und Setbacks

Michael Gattenhofs Kultur-Hustle startete früh mit viel Praxis. Im Studium wuchs das Orga-Game; «Die Idee, Kulturmanager zu werden, liess mich nicht mehr los.» London-Studies, 1993 der Pilot: «Als Pilotprojekt und Praxistest für meine Diplomarbeit ‹Das Liechtenstein Festival› organisierte ich 1993 die erste Auflage eines Mini-Festivals.» The Little Big One wurde zum Fixpunkt – bis 2002 die Volksabstimmung zur staatlichen Förderung scheiterte.

Comeback und Impact

2016 das Comeback mit fresh Energy: Co-Design von Vaduz Soundz und Vaduz Classic; Quality-Programming, regionale DNA, Publikum weit über die Grenzen. Treibstoff bleibt klar: «Es gibt für mich nichts Schöneres, als glückliche Gesichter vor einer Bühne zu sehen.» Sein Workflow setzt auf Audience-Insights, Artist-Support und zeitgemässe Comms.

Vision und Next Steps

Next Steps fokussieren ein Kulturzentrum als Flagship-Plattform für nationale und internationale Artists. Parallel läuft Lobby-Work mit der IG Kunst und Kultur: «Unser Ziel ist es insbesondere, die Rahmenbedingungen und die Existenzgrundlage der Kunst- und Kulturschaffenden zu verbessern.» Laufende Projekte wie Vaduz Soundz, Vaduz Classic, die Pepi-Frommelt-Stiftung und die Tangente bleiben auf dem Radar.

Zum Originalartikel

Leave a comment