Vibes im Schlösslekeller
Im Schlösslekeller spielte die Karateka und Sängerin ein internationales Set; wegen Fernanreisen moderierte sie auf Englisch. Sieben Musiker:innen begleiteten, der Opener «Come with me» setzte auf Togetherness. Der erste Teil mixte eindringliche und groovy Stücke: «Here and now» nach der Story vom Unfall einer Bühnenkollegin, «Ich seh dich» am Bühnenrand als einziger deutschsprachiger Song, «Connected» als Collab mit einer 14-Jährigen aus dem Karateclub an der Geige. Zwischen den Songs sprach sie über Herausforderungen und Mut; vor der Pause Kuchen und ein lautes «Happy Birthday».
Second Half und Release
In der Pause Buffet und Community-Vibe. «Emotional für Katy», sagte eine Besucherin, «jeder hier hat irgendwie eine Bindung zu ihr.» Nach 15 Minuten kehrte die Band im Black-Style zurück, eröffnete jazzig ohne Frontfrau; später Return mit Karin Baumgartner im White-Fit und Tanzeinlage. «Courage» über das Café-Zufallstreffen mit Nachbar Anton Rusch, «Feels Like Winter» mit Trompeten-Support eines Karateschülers. Peak: Platten-Release mit Sekt, Finale mit «Could it be you», «Gravitate to me» und «One way forward», Encore per Publikums-Vote; Applaus, Autogramme, Fotos. «Das Konzert war super, es hat mir sehr gefallen». Im Foyer gab’s Goodies aus der Backstube.
