Karin Ospelt holt sich den Prix Kujulie 2024

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Das KuL-Team (Bettina Stahl-Frick

Volltreffer im TAK

Karin Ospelt, die Künstlerin und Sängerin, wurde mit einem Überraschungsmanöver ins Büro des TAK-Intendanten gelockt. Dort bekam sie den Prix Kujulie 2024 überreicht. Ihr erster Kommentar: «Wow, vielen Dank! Damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet.» Die Nominierung mit Drazen Domjanic und Giulia Haas führte zum spannenden Voting, bei dem Ospelt mit 37,2 Prozent der Stimmen gewann. Die finale Entscheidung fiel durch die Stimme der Kunstschule, die ebenfalls auf Ospelt fiel. Der Preis ist mit 1000 Franken dotiert und wird vom KuL und LLB jährlich vergeben.

AEIOU und mehr

Ospelt, bekannt für die Band AEIOU, erhielt in der Laudatio passende Adjektive zu den Bandinitialen: A wie aussergewöhnlich, E für ebenerdig, I für ideell, O für offen und U für unverkennbar. Sie tritt außerdem als Jazz-Duo mit Daniel McAlavey und in verschiedenen Bands auf. Als kreative Theatermusikerin beim TAK sorgte sie für frischen Wind in Produktionen wie «Galileo Galilei».

Kunst und Zukunftspläne

Ospelt brillierte bei der 60. Biennale di Venezia mit einer Videoinstallation. 2025 startet sie mit der Ausstellung «Long Goodbye» in Bendern und einem Auftritt im Kunstmuseum Liechtenstein. Ihr künstlerisches Schaffen bleibt beeindruckend und vielversprechend.

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