Karate-Premiere bei den Kleinstaatenspielen
Karate ist zum ersten Mal am Start bei den Kleinstaatenspielen und Liechtensteins Nationalteam gibt direkt Vollgas. Für Coach Katy Broder ist klar: «Es ist das grösste Highlight. Wenn ich schaue, was wir aufgebaut haben und woher wir kommen, dann ist das der grösste Meilenstein.»
Road to Performance
Nach Karates Olympia-Entry 2020 hat Liechtenstein ein eigenes Nationalteam upgegradet. Broder freut sich: «Jetzt freue ich mich, dass wir mit vier Athleten antreten.» Im Game: Aileen Sprenger und Antonio Pagliarulo (Kata), Stella Sprenger und Ryan Broder (Kumite). Kata = stylishe Moves gegen imaginäre Gegner, Kumite = Real Fight mit Punkten. Nico Fristinger musste nach Krankheit leider absagen: «Es ist schade, da er ein guter Sportler ist. Aber es ist auch vernünftig.»
Medal Hopes und Future Plans
Alle vier haben legit Potenzial für Medaillen. Broder: «Ideal wären vier Medaillen, ich freue mich, wenn es zumindest eine gibt. Das wäre schon der Hammer.» Die Konkurrenz kennen die Karatekas meist schon. In zwei Jahren ist Karate in Monaco out, aber für Luxemburg 2029 läuft der Comeback-Plan: «Wir kämpfen gerade dafür.»
