Fake Money Drama in Ruggell
Yo, so checkt das aus, Homies. Da waren diese zwei italienischen Dudes, 57 und 58, die dachten, sie könnten mit Falschgeld so richtig abräumen. Aber guess what? Sie wurden beim Grenzübergang in Ruggell geschnappt. Bundesamt für Zoll- und Grenzsicherheit hat sie rizz erwischt, mit Fake Cash von 770.000 Euro. Wyld, oder? Statt von der Sonne in Bella Italia geküsst zu werden, landeten sie in der U-Haft.
Gerichtsverhandlung: No Chill
Dann kam der Gerichtstermin. Sie schworen, sie seien unschuldig, aber das Gericht war nach stundenlangem Hin und Her nicht überzeugt. Beide wussten, was sie taten. Die Beweise waren einfach zu erdrückend. Plus, sie haben sich immer wieder in Widersprüche verwickelt und waren total sus. Selbst wenn die 3855 gefälschten 200 Euro-Scheine mit dem Aufdruck «Faksimile» versehen waren, das Gericht sah die Täuschungstauglichkeit als gegeben.
Sentencing: No Mercy
Das Ergebnis? Der erstangeklagte Dude wurde wegen Weitergabe und Besitz von Fake Cash sowie Urkundenunterdrückung zu 21 Monaten Haft verurteilt. Der zweitangeklagte – vom Gericht als «Haupttäter» bezeichnet – hat für das gleiche Verbrechen, abzüglich der Urkundenunterdrückung, 27 Monate bekommen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Stay tuned
Ich halte euch auf dem Laufenden über die gesamte Gerichtsverhandlung …
