LiGa’s Suche und das Kleintheater Boom
Yo, vor 23 Jahren suchte das LiGa nach einer dope Location für ihr Play „Hirsch und Wurst“. Mit ein bisschen Luck, fanden sie den Schlösslekeller, der damals wie ein Ghost House war. Heute? Der Ort ist wyld poppin‘ und wie Mathias Ospelt sagte, es ist immer noch ein Game Changer in Liechtenstein’s Kultur-Szene.
Jubiläumsanlass mit den Well-Brüdern und Gerhard Polt
Zum 20-jährigen Jubilee, haben sie sich selbst ein Geschenk gemacht und haben Gerhard Polt und die Well-Brüder eingeladen. Der Kabarettist und die Brüder haben die Patenschaft des Schlösslekellers übernommen und haben das Publikum mit ihrem Bayern Swag und gesellschaftskritischen Humor slayed.
Die Well-Brüder und ihre Musik
Die Well-Brüder begannen mit Dudelsack, Akkordeon und Tuba und servierten volkstümliche Klänge, selbst wenn die Lyrics höchst ungemütlich waren. Sie haben das Publikum mit ihrer Musik und Humor gerocked. Sie haben auch über die Politik und die Gesellschaft in ihrer Heimat Bayern gelacht.
Politiker und Promis auf dem Radar der Well-Brüder
Nicht nur Politiker wie Söder oder Seehofer und die Partei „Asyl für Deppen“, auch Promis wie Gabalier und Schuhbeck wurden roasted. Die Brüder haben auch ihre eigenen Talente gezeigt und mit ihrem Song „Alpinismo Tropical“ das Konzept des Wintertourismus ohne Schnee besungen.
Gerhard Polt und seine Ansichten
Gerhard Polt hat auch über den Klimawandel und die „Klimakleber“ gesprochen. Er kritisierte auch, dass man heute nichts mehr sagen kann, ohne einen Shitstorm auszulösen. Polt sagte auch, dass jeder sich der Mehrheit anschließen kann und seinen Schweinsbraten in Ruhe essen kann.
Das Finale
Zum Finale haben die Well-Brüder ein Lied über Liechtenstein gesungen und die Baustellen- und Verkehrsdichte sowie den Bau des Landesspitals genannt. Sie sagten, dass „Liechtenstein durch den Schlösslekeller nicht mehr Provinz, sondern Provence“ ist. Nach zwei Zugaben, haben sich Gerhard Polt und die Well-Brüder verabschiedet.
