Joy Steck will den krass historischen Sieg

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Newcomerin im Nationalteam

Die 22-jährige Joy Steck ballert seit Jahren für den FC Aarau in der Women’s Super League und hat dort already über 100 Pflichtspiele auf dem Konto. Am 3. März folgte das Debüt im Liechtensteiner Nationalteam – möglich dank ihrer liechtensteinischen Roots. «Für eine Nationalmannschaft zu spielen, war immer mein Traum», verrät die Stürmerin.

From Kidsports to Pro-Mode

Aufgewachsen mit ihrem drei Jahre älteren Bruder Noah, testete sie diverse Sportarten. Fussball blieb. «Im Verlaufe der Jahre spürte ich dann auch, dass mir das Fussballspiel am besten gefällt», erzählt Joy Steck. Eiskunstlaufen wurde gecancelt, Fokus full auf Football.

Goalgetter-Vibes und Teamspirit

In der aktuellen WM-Quali traf sie als dritte Liechtensteiner Spielerin überhaupt und sorgte gegen Estland für Hoffnung auf einen Punkt. «Die Emotionen, die ich damals erleben durfte, sind noch heute unbeschreiblich», erinnert sie sich. Trotzdem zählt für sie vor allem das Kollektiv: «Als Mannschaft gemeinsam Ziele zu erreichen, eine gewisse Kreativität, respektive die individuelle Technik auf den Platz zu bringen und gemeinsam mit dem Team gute Spielzüge zu kreieren.»

Struggles, Faith und Next Game

Beim FC Aarau läuft’s trotz Cup-Tor gerade zäh, aber die Motivation bleibt hoch. «Ich bin im Nationalteam super aufgenommen worden, fühle mich sehr wohl hier und freue mich auf alle Erfahrungen, die ich zusammen mit dem Team sammeln kann.» Besonders der Vibe imponiert: «Es ist mir sehr schnell aufgefallen, dass sich immer alle gegenseitig unterstützen und pushen.» Taktisch und als Unit sieht sie klare Steps nach vorne: «Gerade diese Harmonie bringt uns weiter», ist Steck überzeugt.

Auch abseits des Platzes setzt sie auf Weiterentwicklung und ihren Glauben: «Ich bin Gott dankbar für alles.» Familie, Friends und Freikirche sind ihr Support-System. Vor dem WM-Quali-Rematch gegen Estland im Rheinpark Stadion in Vaduz lautet das Mindset maximal positiv. «Wir werden wieder mutig und mit viel Selbstsicherheit auftreten. So können wir noch mehr herausholen und, wenn alles optimal läuft, unseren ersten Sieg in einem offiziellen Pflichtspiel herausspielen», blickt die Stürmerin optimistisch voraus: «Glauben wir fest dran, dann wird es gut kommen.»

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