Wyld Christmas Vibes
Yo, Weihnachten ist am Start, jeder ist in der Stimmung, die vibes sind lit. Gorfion-Hoteldirektor Alexander Berger und sein Team sind die dudes, die sich den Arsch aufreissen, um dir ein dope Weihnachtserlebnis zu geben, während du chillst. „Wir sind fast komplett ausgebucht und dementsprechend viel gibt es für uns zu tun.“ Sie wollen, dass du deine Festtage genießt, ohne den Stress hinter den Kulissen zu sehen. „Aber auch für uns ist das Arbeiten während der Festtage etwas Besonderes. Die Stimmung geht an uns nicht unberührt vorbei und wir lassen uns trotz des Jobs vom Weihnachtszauber einnehmen.“
24/7 on the Grind
Die Arbeitstage starten früh, damit alles ready ist, bevor die Gäste aufwachen. Sie sind bis spät in der Nacht busy und behalten immer ein Lächeln auf den Lippen. Für die kids gibt es auch ne Menge Action, besonders der Kinderclub ist hype. „Wir versuchen, den Gästen eine wunderbare Atmosphäre zu bieten.“ Aber hinter den Kulissen gibt es viel zu tun. „Für uns ist es eigentlich ein normaler Arbeitstag, er endet nur meist etwas früher.“ Die meisten Gäste feiern danach privat auf den Zimmern weiter. „Natürlich wollen auch wir feiern. Einige fahren zu ihren Familien, andere zelebrieren das Fest gemeinsam im Hotel.“
White Christmas
In den Bergen ist eine weiße Weihnacht keine Seltenheit und trägt dazu bei, dass die Gäste in Feststimmung kommen. Auch abseits der Hotels und Restaurants arbeiten Leute daran, anderen eine dope Zeit zu bieten. „Und es ist wichtig, ein eingespieltes Team zu haben, das sich ergänzt und unterstützt“, sagt Alexander Berger. Bei einem Hotelbetrieb mit über 100 erwachsenen Gästen und mehr als 130 Kindern muss jeder Handgriff sitzen.
Giving Back
Die Arbeit in der Gastronomie und Hotellerie ist rewarding. „Wir haben eine schöne und dankbare Aufgabe. Die Menschen sind in der Regel im Urlaub gut gelaunt und das überträgt sich auch auf die Mitarbeitenden. Es kommt auch viel zurück“, freut sich Berger. Und es gibt auch Vorteile: „Wenn wir frei haben, ist Nebensaison. Dann ist das Verreisen günstiger“, lacht Alexander Berger.
