Job-Market hat echt den Sahara-Vibe

1 Min Read

„Job-Mangel Drama“

Bosses und Business Ladies im Ländle sind mega angefressen, weil’s einfach zu wenig Leute zum Schaffen gibt. Und das wird nicht besser, sondern schlimmer, so die Vice-Regierungschefin Sabine Monauni und andere Wirtschafts-Heads letzte Woche. Brigitte Haas, die Big Boss Lady von der Liechtensteinischen Industrie- und Handelskammer (LIHK), sagt sogar: „Wenn unsere Unternehmen keine Leute zum Arbeiten haben, geht’s uns allen an den Kragen.“

„Smarte Beispiele“

Haas gibt uns ein paar Beispiele für das Drama: Wasserschaden, und keiner kann’s fixen, weil die Sanitärfirma keine Leute hat. Dinner mit der Fam fällt aus, weil’s im Lieblingsrestaurant keine Kellner mehr gibt. Bad Hair Day für Monate, weil’s zu wenig Friseure gibt.

„No Worker, No Money“

Vice-Regierungschefin Monauni warnt: „Keine Arbeitskräfte, keine Produktivität. Keine Produktivität, kein Wirtschaftswachstum. Kein Wirtschaftswachstum, kein Cash.“

„Plan of Action“

Es ist höchste Zeit für Politik und Wirtschaft, das Steuer rumzureißen. Eine Arbeitsgruppe hat einen Drei-Punkte-Plan ausgetüftelt: Mehr Aus- und Weiterbildung, mehr Jobs für Frauen und ältere Leute, und das Ländle attraktiver machen. „Der Arbeitsmarkt ist total ausgetrocknet, Rekordzahl an offenen Stellen“, sagt Monauni. Es ist so ernst, dass sogar die Zuwanderung auf dem Tisch liegt.

Leave a comment