Jeden Tag Bock auf die Arbeit

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Céline Stalder ist auszubildende Floristin bei der Blumenwerk Anstalt in Balzers. (Bild: Nils Vollmar)

Floristin als Beruf: Céline Stalder über ihre Ausbildung

Céline Stalder, angehende Floristin, liebt die Abwechslung in ihrem Job. Jahreszeiten, Trends und Co. sorgen für ständig neue kreative Herausforderungen. „So kommt es, dass man immer wieder eine frische Abwechslung hat und man neue kreative Ideen bringen sollte.“

Skills und Mut

Floristin sein bedeutet nicht nur handwerkliches Geschick und Kreativität, sondern auch Mut, neue Dinge auszuprobieren und den eigenen Stil zu zeigen. Sozialkompetenz ist ebenfalls ein Muss, da man viel mit Menschen zu tun hat und diese freundlich bedienen möchte.

Zukunftspläne

Céline will weiter im Floristen-Handwerk bleiben und sich nach ihrer Ausbildung weiterbilden. Ein hoher Lohn oder eine hohe Position sind für sie zweitrangig: „Ich möchte in einem Geschäft arbeiten, in dem ich mich wohlfühle und mich jeden Tag auf die Arbeit freuen kann.“

Tipps für Newbies

Neugierde ist der Schlüssel zum Erfolg. Céline zitiert ihre Chefin: „Man hat nie ausgelernt.“ Offenheit für Neues und ständiges Lernen sind ihre Ratschläge an neue Lernende.

KI-Usage? Nope

In Célines Arbeitsalltag spielt Künstliche Intelligenz keine Rolle. Sie sieht jedoch Potenzial: Logos, Bilder und Werkstückideen könnten durch KI spannend unterstützt werden.

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