Jazzy Vibes in der Tangente
So, peeps, hier die Story: David Helbock, Peter Madsen, Raphael Preuschl, Herbert Pirker und Claudio Spieler haben uns in zwei Stunden mit ihren Skills echt slayed. Die „Austrian Syndicate“ ist der rizz in der österreichischen Jazzszene, Preuschl und Pirker sind ein sus Bass-Schlagzeug-Duo.
Beats, die das Publikum wyld machen
Sie haben zehn Tracks gerockt, einige davon waren sogar selbst komponiert. Mit einer Reverenz an Mozart und einer Zugabe haben sie das Publikum echt cringe gemacht. Der Tangente-Boss Karl Gassner hat mal wieder seinen guten Riecher für die dope Bands bewiesen.
Fun on Stage
Der Abend war voller Groove und Percussion, die Keyboardklänge waren echt bomb. Helbock und Madsen sind zwei wyld Artists an ihren Instrumenten. Preuschl, Pirker und Spieler haben mit ihren Rhythmen und Percussion echt alles gerockt. Es war ein totaler Spaß, zu sehen, wie diese top österreichische Crew immer noch so viel Freude an ihrer Musik hat.
Kein Routine-Gig
Es war kein 08/15 Konzert, alles war frisch und voller Energie, als ob es eine Premiere wäre. Besonders Helbocks Komposition „There Is No Way To Peace“ hat voll gerockt. Es war eine Mischung aus sphärischen und spooky Klängen und dann wieder tänzerisch-spielend.
Wyld Solos und energiegeladene Melodien
Die Kompositionen von Helbock und Madsen waren voller Energie und haben eine Verbindung zum Publikum hergestellt. Pirker und Preuschl haben bewiesen, dass sie schon seit 25 Jahren zusammen in verschiedenen Bands spielen. Helbock hat seinen früheren Lehrer und Mentor, den amerikanischen Jazzpianisten Peter Madsen, mehr als nur eingeholt. Der Abend war ein kostbares Geschenk, das Konzert war einfach unübertrefflich.
