Wild Management Update: Swiss Style
Die Schweiz hat’s drauf: Um den Wald zu retten, gibt’s jetzt freshere Regeln für die Jagd auf Gams-, Rot- und Rehwild. Die Regierung meint, das sei der Schlüssel, um die Wälder vor dem Klimawandel zu schützen und die Verjüngung in Schwung zu bringen. Die Wildhüter und Jagdgemeinschaften sind ready, im Frühjahr und Herbst koordinierte Jagden zu rocken.
Rehwild und Rotwild im Fokus
Für 2025/2026 gibt’s beim Rehwild nen Mindestabschuss von 232 Tieren. In den Bergen chillt man neuerdings und setzt keinen Mindestabschuss mehr fest. Beim Rotwild (Kahlwild) bleibt’s bei 182, genau wie letztes Jahr. Die Jagd-Crew will den Bestand weiter reduzieren, obwohl die Natur nicht immer mitspielt.
Gamswild und Herausforderungen
Beim Gamswild bleibt alles beim Alten: 141 Stück sollen weg, um die Schutzwälder zu entlasten. Doch die Jäger kämpfen mit eingeschränkten Lebensräumen und nervigen Wanderern. Die Lösung? Mehr Ruhe für die Tiere und ne grenzübergreifende Zusammenarbeit, weil die Wildtiere ständig unterwegs sind.
Jagdjahr in Zahlen
Im letzten Jahr waren die Jagdquoten nicht ganz erreicht: 79% bei Rehwild, 85% beim Rotwild und 96% bei Gamswild. Die neuen Pläne sollen das ändern und die Bestände im Griff halten.
