Italiens Süden ballert alle Sinne

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(Bild: Matera ist bekannt für die Höhlenhäuser in den Hügeln

Vibes und Location

Süditalien zeigt sich im Full-on-Spring-Mode: Olivenhaine, Weinreben, Artischockenfelder und bald Kirschen am Start – alles ein paar Weeks früher als in der Schweiz. Trotz heftigem Regen wirkt Apulien, eigentlich «ohne Regen», extra green. Die 24-köpfige Travel-Crew landet entspannt via Altenrhein in Neapel, wo Guide Vanessa Heikel übernimmt. Sie lebt seit über 30 Jahren in Apulien, hat Geschichte studiert und droppt Facts zu osmanischem und griechischem Einfluss, Faschismus-Spuren und Italiens Low-Birth-Rate plus Higher-Tax-Struggle.

Stops und Culture

Base ist Torre Canne, Pool- und Beachtime noch eher chilly. In Ostuni, der White City, folgen Ostuni-Oldtown-Vibes und Olive-Oil-Tasting: «Mittlerweile gibt es Sorten, die resistent sind. Das geht aber auf Kosten der Artenvielfalt und sie benötigen mehr Wasser im Gegensatz zu den alten Olivenbäumen, die über 100 Jahre alt sind». Trulli in Alberobello flexen Unesco-Status und mehr Space innen als expected.

History, Food und Movies

Otranto mit 800 Märtyrern, Lecce mit Barock-Churches, dazu Messen in ultraprunkvollen Kirchen. Altamura liefert Focaccia- und Bread-Degustation, dazu Orecchiette und Cavatelli. In Matera wohnen Menschen bis in die 1970er in Cave-Houses: «Es galt als Schande für Italien, so zu wohnen». Die City dient als Set für «Wonder Woman», «James Bond: Keine Zeit zu sterben» und «Passion Christi».

City-Hopping und Finale

Castel del Monte erzählt Storys von Friedrich II. In Bari laufen die Builds fürs Sankt-Nikolaus-Fest (7.–9. Mai) mit Light-Setups. Stürmische Küste, Stop in Monopoli (no Boardgame-Connection) und Polignano, Birthplace von Domenico Modugno, der «Volare» sang. Vanessa Heikel erklärt die Meaning und Entstehung des Songs. Am 1. Mai sind die Gassen packed. Foodwise regieren Pasta-vor-Main-Course und Dessert-Game on point – classic Italian Food-Culture in XXL.

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