Intamin-Boss sieht bei Zöllen voll das Hin und Her

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250415 Spatenstich neues Intamin-Firmengebäude

Intamin: New Office, Global Rollercoaster-Vibes

In Schaan rollt der Spaten für den freshen Intamin-Neubau. Das Unternehmen baut weltweit Freizeit- und Transportsysteme, produziert aber vor allem in Europa. Big Boss Patrick Spieldiener sieht beim US-Markt aktuell Fragezeichen. Grund: «Es stellt sich für uns ein Fragezeichen, solange Präsident Donald Trump mit seinen Zinstarifen auf- und abwärts fährt.» Da die Produkte von Deutschland bis Ungarn verschifft werden, könnten die US-Zolltarife richtig reinkicken. Trotzdem bleibt er chillig: «Man werde aber sehen, wie die Würfel am Schluss fallen.»

Next Level Achterbahnen und Family-Business

Gerade läuft bei Intamin alles auf Middle East, mit Saudi-Arabien als Hotspot. Dort soll «Falcons Flight» 2025 als längste, höchste und schnellste Achterbahn der Welt durchstarten – ein echtes Family-Highlight für Lukas und Kevin Spieldiener, die dritte Generation im Unternehmen. Auch im geplanten Universal-Park in England ist Intamin am Start: «Wir werden bestimmt massgeblich beteiligt sein.»

Back to Office und Innovation

Der Neubau in Schaan ist wegen Platzmangel und Team-Growth nötig. Trotz Homeoffice-Hype 2020: «Hier in Schaan ist unser Innovationszentrum. Von hier aus möchten wir unsere neuen Ideen auf den Markt bringen.» Remote Work ist nice, aber echte Innovation braucht den Vibe im Büro.

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