Indiens Handelsminister macht Besuch in Liechtenstein

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(Bild: Höflichkeitsbesuch bei Regierungschefin Brigitte Haas)

High-Level Visit-Vibes

In Liechtenstein war der indische Handelsminister Goyal am Start – offiziell, hochrangig und full Fokus auf Business. Laut Regierung markiert der Besuch „einen wichtigen Schritt zur weiteren Vertiefung der Beziehungen beider Staaten“. Auf dem Programm standen Höflichkeitsbesuche bei S.D. Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein sowie Regierungschefin Brigitte Haas, danach ein Working-Meeting mit Regierungschefin-Stellvertreterin Sabine Monauni.

TEPA, Trade-Boost und Global Game

Kerncontent war das Handels- und Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (TEPA) zwischen Indien und den EFTA-States Liechtenstein, Norwegen, Island und Schweiz. Das Freihandelsabkommen, in Kraft seit 2025, „eröffnet neue Möglichkeiten für Handel und Investitionen und bietet Unternehmen auf beiden Seiten umfassenden Marktzugang und bessere Rahmenbedingungen“. Themen: Investment-Push, High-Quality-Jobs, weniger Trade-Barriers, resilientere Lieferketten, mehr Cooperation bei Wirtschaft und Berufsbildung. Angesprochen wurden auch „die Gefahren von zunehmendem Protektionismus“, während Liechtenstein die Bedeutung eines „regelbasierten Handelssystems“ betonte.

Double Tax Deal und Biz-Talks

Ein Doppelbesteuerungsabkommen mit Indien wurde als Key-Goal hervorgehoben, um „zu mehr Rechtssicherheit beitragen und somit grenzüberschreitende Investitionen signifikant erleichtern“ zu können. Bei Hilti gab es Company-Tour und Business-Roundtable; die Privatwirtschaft betonte erneut die Bedeutung eines DBA. Beide Seiten wollen den Dialog fortführen und „konkrete Schritte prüfen, um die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen weiter zu stärken“.

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