In Liechtenstein gibt’s immer weniger Leute, die arbeiten

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«Der bestehende Mangel an Arbeitskräften stellt die liechtensteinische Wirtschaft vor grosse Herausforderungen»

Arbeitskräftemangel: Der Struggle ist real

Seit 2016 geht’s bergab mit der Anzahl der Arbeitenden in Liechtenstein. Mehr Leute gehen in Rente, als neue dazukommen. Das Resultat? Fach- und Arbeitskräftemangel pur! Auch wenn Panels und Arbeitsgruppen am Start waren, hat sich nix geändert. Sabine Monauni, Sigi Langenbahn und Co. wissen Bescheid: „Der Mangel stellt die Wirtschaft vor grosse Herausforderungen.“

Grenzgänger allein fixen’s nicht

Auf die Grenzgänger ist auch kein Verlass mehr, weil die Nachbarländer ähnliche Probleme haben. Sigi Langenbahn meint, wir müssen das einheimische Potenzial besser nutzen. Besonders ältere Menschen und Frauen sollen mehr in den Job-Mix rein. Isabell Schädler betont: „Flexiblere Arbeitszeiten und bessere Vereinbarkeit helfen.“

Vision 2025: Zurück in die Zukunft

Das Problem ist schon Old News. Brigitte Haas erinnert an die „Vision für den Industriestandort Liechtenstein 2025“. Die Regierung hat 2023 eine Arbeitsgruppe installiert, um das Thema zu checken. Der Report kam im Mai 2024, jetzt wird jährlich gecheckt, was umgesetzt wird. Claudia Guntli fasst zusammen: „Gezielte Massnahmen sichern langfristig Wachstum.“

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