Immer steady und mit Herzblut auf Top-Level unterwegs

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Das Jubiläumskonzert bestach mit einem ungewöhnlichen

Epic Orchestra Vibes in der Schweiz

Das Orchester Concentus rivensis, das inzwischen über 50 Pro-Musiker und einen Chor umfasst, hat sich von einer kleinen Truppe in Walenstadt zu einer festen Grösse gemausert. Maestro Enrico Lavarini, der das Ganze seit den ersten Tagen rockt, brachte beim Sinfoniefestkonzert auch eigene Kompositionen an den Start. Ein Highlight war die Performance der Liechtensteiner Sopranistin Sarah Längle, die trotz Berliner Base immer wieder auf heimischen Bühnen zu sehen ist.

Konzertabend mit Wow-Effekt

Der Abend startete mit Leoš Janáčeks «Fünf Mährischen Tänzen», die das Publikum mit einer coolen Mischung aus kraftvollen Streichern und dreamy Glockenspiel verzauberten. Sarah Längle glänzte in Puccinis «O mio babbino caro» und bekam dafür fetten Applaus. Impro-Change im Programm: Statt Lavarinis Klarinettenkonzert gab’s Mozarts Klassiker, wo Solo-Klarinettist Levent Ivov mega ablieferte.

Mix aus Melancholie und Action

Nach der Pause überraschte Lavarinis «Solveig» mit epischer Melancholie, perfekt ergänzt durch Längles Gesang. In Gounods «Je veux vivre» zeigte sie eine lebhafte Seite. Bizets Arlésienne-Suite Nr. 1 setzte den krönenden Abschluss, bevor das Publikum mit zwei Zugaben belohnt wurde. Lavarini lobte die internationale Vibe seines Orchesters als Schlüssel zum Erfolg.

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