Immer mehr Eltern schicken ihre Kids auf Privatschulen

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(Bild: Viele Privatschulen setzen auf altersdurchmischtes Lernen und das selbstständige Lernen.)

Trend: Private Schools on the Rise

In Liechtenstein gehen aktuell 221 Kids auf eine Privatschule im Land, 162 commuten daily ins Ausland – gegenüber 5131 Schülern in öffentlichen Schulen. Die Nachfrage nach Alternativen boomt, Wartelisten inklusive. «Aktuell ist es so, dass Eltern sich schon früh über die unterschiedlichen Möglichkeiten informieren und sich oft schon in der Primarstufe für eine Privatschule entscheiden», erklärt Eva-Maria Winter-De Rouin von Formatio.

Neue Konzepte, same Struggle: Money

Die neue Schule Villa Stärn in Schaan startet im August mit bisher zwölf fixen Anmeldungen. «Wir haben auch noch Platz für mehr Kinder für das kommende Schuljahr», sagt Cornelia Wolf. Das Tuition Fee bleibt aber Major-Hürde: «Finanziell ist es für manche Familien eine grosse Herausforderung. Vom Konzept selbst – dem selbstbestimmten Lernen und Spielen im eigenen Tempo – sind viele begeistert», so Wolf.

Alternativen zwischen Anti-Digital und International Vibes

Waldorfschule, ISR und Formatio setzen auf individuelles Tempo, weniger Screen-Time, internationale Bildung und Future-Skills. Trotzdem limitiert das Schulgeld den fairen Wettbewerb; diskutiert wird daher ein staatlich mitfinanziertes Gutscheinmodell, das auch vom Fürstenhaus supportet wird.

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