IGV-Update bringt neue Regeln für Liechtenstein

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Die Regierung wird dem Landtag im Juni einen Bericht zu den Auswirkungen der IGV-Anpassungen vorlegen. (Bild: MARTIAL TREZZINI)

WHO-Update: IGV 2.0 incoming

Die WHO hat die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) geupdatet. Ziel: Mehr Power für den globalen Health-Squad gegen Pandemien. Lessons learned aus Covid und Medical Research Upgrades gehen direkt in die neuen Rules rein. Die IGV pushen jetzt verstärkt auf internationales Teamwork, Speed bei Krankheits-Alerts und smarte Surveillance-Tools.

Neue Features und Definitionen

Mit dabei: Eine fresh definierte Warnstufe „pandemische Notlage“ am Start. Die kann nur declared werden, wenn vier klare Kriterien – z.B. fette Verbreitung oder Crunchtime im Gesundheitssystem – erfüllt sind. „Die Deklaration einer pandemischen Notlage dient als Warnstufe und Kommunikationsmittel, hat aber keine direkten Konsequenzen für die Vertragsstaaten und verpflichtet sie nicht zu Massnahmen.“

Impact auf CH und FL

Für Liechtenstein und die Schweiz bleibt’s relaxed – kein Gesetzes-Update nötig. Das Ministry checkt aber: „Die verabschiedeten Anpassungen der IGV werden zurzeit in der Regierung geprüft, um die konkreten Auswirkungen dieser Anpassungen für Liechtenstein zu analysieren.“ Public Diskussion? Explizit erwünscht. Bis zur Landtags-Session bleibt alles open end.

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