IGV sorgt dafür, dass FBP-Sprecher gegen das Regierungs-Team hatet

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FBP-Fraktionssprecher Johannes Kaiser kritisiert die Regierung für ihr Vorgehen bei den Abänderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV). (Bild: Daniel Schwendener)

Koalitions-Vibes im Check

Die FBP wollte eigentlich mit der VU als Power-Duo auftreten, doch schon jetzt gibt’s Drama. FBP-Fraktionssprecher Johannes Kaiser geht auf Facebook all-in und nennt die Regierung wegen dem IGV-Entscheid «arrogante Ignoranz». Er schreibt von einer «Farce und Veräppelung des Parlaments» und findet: «Die Informationen an den Landtag seien nur simuliert und vorgegaukelt», weil «ohne Anhörung des Parlaments Entscheidungstatsachen geschaffen» wurden.

IGV-Entscheid sorgt für Beef

Die Regierung hat ein 80-seitiges Paper rausgehauen und klargemacht: Kein Widerspruch gegen die neuen Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) – zu wenig Sinn, sagt der Bericht. Das Parlament (Landtag) darf zwar talken, aber nicht wirklich entscheiden. Kaiser will das Thema deshalb komplett von der Juni-Agenda kicken.

Opposition und Mehrheits-Move

Die Freie Liste (FL) kritisiert den Vibe: «Wir hätten uns gewünscht, dass die Debatte abgewartet wird, bevor eine definitive Entscheidung getroffen wird.» Absetzen des Themas? Nope, FL bleibt im Game. VU und DpL sind weniger salty, finden: Der Bericht muss trotzdem diskutiert werden. Mehrheit im Landtag hat schon im Mai gegen Widerspruch gevotet.

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