Ich sehe mich echt in der Mitte

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Als Vizepräsidentin konnte Barbara Dürr bereits ein Jahr lang in ihre Funktion reinschnuppern. Die nächste Session ist erst im September. (Bild: Daniel Schwendener)

Dorffest in Gams

Barbara Dürr, St. Galler Kantonsratspräsidentin, wurde in Gams mit einem fetten Dorffest begrüßt. Sie beschreibt das Event als „wahnsinnig“ und beeindruckend, da viele Vereine, Musikgruppen und sogar Schulkinder involviert waren. Besonders spannend fand sie, dass viele Kids nicht wussten, was der Kantonsrat macht. Ein cooler Moment, um ihnen das easy zu erklären.

Neue Herausforderungen

Die Wahl bedeutet für Dürr ein busy Jahr. Das Amt hat jetzt Top-Priorität, auch wenn sie noch nicht genau abschätzen kann, wie viel Zeit das alles schluckt. Hauptaufgaben: Leitung des Ratsbetriebs und Repräsentation nach außen, inklusive regelmäßiger Treffen mit anderen Parlamenten, wie dem Liechtensteiner Landtag.

Politische Einbindung

Als Kantonsratspräsidentin kann Dürr weniger aktiv politisieren und keine persönlichen Kommentare abgeben. Trotzdem ist sie motiviert und sieht das Präsidialjahr als neue Challenge, die sie vielleicht auf neue Themen stößt, die sie später pushen kann.

Stolze Projekte

Dürr ist besonders stolz auf den Perspektivenbericht Landwirtschaft und die Erhöhung der Kinderzulagen im Kanton. Sie sieht die politischen Pole als extremer an und genießt es, nicht mehr auf Social Media präsent zu sein, um Stress zu vermeiden.

Zukunftspläne

Dürr freut sich auf repräsentative Aufgaben und Networking, speziell mit Liechtenstein, Vorarlberg und Deutschland. Highlight: die Olma, wo sich St. Gallen zeigen kann.

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