Ich feier die Flipperkästen aus den 1990er-Jahren

2 Min Read
(Bild: In der «Flipper Flat» hat Christoph Korrodi über 40 seiner Flipperkästen aufgestellt.)

Origin Story – Vom Ski-Hotel zur Pinball-Obsession

Christoph Korrodi, Chef der «Flipper Flat» in Nendeln, ist seit sechs Jahren hooked auf Pinball: Hotel im Wallis, vier Automaten, Ski waren Nebensache. Später zogen sich Flipper durch Lehrzeit, Militär und Freizeit. 2011 kaufte er seinen ersten eigenen Kasten, den «Earthshaker», restaurierte ihn selbst – die Nachbarn waren weniger hyped.

Level Up – Vom Hobby zur «Flipper Flat»

Durch Turniere und Sammlerfreunde wuchs der Bestand massiv. Nach einem Erbe-Deal übernahm Korrodi fast die Hälfte von rund 50 Geräten, zog nach Liechtenstein und gründete 2016 in Mauren die «Flipper Flat», seit 2020 mit rund 40 Maschinen in Nendeln.

Machines und Money – Die Hard Facts

Heute stehen dort 42 Flipper, insgesamt etwas über 60. Ältester Star im Raum ist «Flash Gordon» (1981), der neueste «Iron Maiden» (2023). Beliebt ist auch «Lord of The Rings» von 2003. Preise reichen von «eine Kiste Bier» bis «so um die 10 000 Franken», Sondereditionen wie «James Bond» liegen bei 22 000 Franken.

Community und Competition – Mehr als Nostalgie

Korrodi sagt: «Die Flippercommunity ist ebenfalls sehr cool.» In Nendeln hostet er jährlich das «Liechtensteiner Pinball Open» mit Spieler:innen aus halb Europa. Ziel: Die «Flipper Flat» soll als Hobby zumindest Miete und Kosten decken.

Zum Originalartikel

Leave a comment