High-Risk-Vibes: Power-Mangel-Game ist real

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Emanuel Banzer

Zukunftsgefahren: Strommangel, Krankheiten und Cybercrime

Liechtenstein hat seine „What’s hot and what’s not“ Liste der Risiken für die Bevölkerung aufgefrischt. Im Vergleich zu 2012 sind neue Baddies wie Klimawandel, Massenmigration, digitale Gangster und geopolitische Instabilität auf der Liste gelandet. Die Top 5 Risiken sind jetzt: Blackout, Krankheiten, Erdbeben, Rheinhochwasser und Cybercrime. Keine Sorge, wir haben nicht einfach 10 Risiken gestrichen, weil sie weniger scary sind, sondern weil sie nicht mehr als „bevölkerungsrelevant“ gelten. Neu auf der Liste sind „Cyberereignis“, „Strommangellage“ und „Andrang Schutzsuchende“.

Regierung auf der Hut

Regierungschef-Stellvertreterin Sabine Monauni erklärte, dass die Regierung damit beschäftigt ist, das Sicherheitslevel für die Liechtensteiner auf High zu halten. Daher wurde die Risikoanalyse von 2012 aktualisiert, um die aktuellen Gefahren besser einschätzen und entsprechend priorisieren zu können. „Die Gefährdungs- und Risikoanalyse leistet damit einen wichtigen Beitrag für den Schutz der Liechtensteiner Bevölkerung.“

Sicherheitsorgane in Aktion

Unter der Leitung des Amts für Bevölkerungsschutz wurde die Gefahrenanalyse durchgeführt. Die alten Top-Risiken wie Pandemie, Erdbeben und Hochwasser sind immer noch da, aber jetzt haben wir neue Gäste wie Cybergefahren und Blackouts. Emanuel Banzer, der Boss des Bevölkerungsschutzes, betonte, dass es noch viel zu tun gibt, um die Bevölkerung optimal zu schützen. Die Regierung hat das Amt beauftragt, sich mit dem Risikomanagement zu beschäftigen, um die Planung besser auf die verschiedenen Organisationen abzustimmen und die vorhandenen Ressourcen effizienter und effektiver zu nutzen.

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