Hey Leute da draussen, seid ihr auch schon so gehyped auf die Csardasfurstin? Die Stimmung ist mega und die Erwartungen sind durch die Decke gegangen

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Pre-Christmas Vibes in Balzners Community Hall

Der Community Hall in Balzner war lit, mit Tannenbäumen voller blinkender Lichter und roten Sternen, die von der Decke runter hingen. Bevor aber der Weihnachtsvibe so richtig abging, wurden die größten Hits aus «Die Csárdásfürstin» von Emmerich Kálmán performed. Ab dem 24. Februar wird das Meisterwerk dank Balzers Operette an zehn Abenden die Bühne rocken. Die Soiree am Samstagabend war voller good vibes, mit Solisten, Chören und einem Operettenballett, moderiert von Anton Bürzle und Bettina Fuchs.

Opening Act und Introduction to Csárdásfürstin

Andreas Domjanic, der Pianist, kick-startete die Soiree mit einem coolen Stück aus «Die Csárdásfürstin». Der Auftritt von Elvira Hasanagic, als Sylva Varescu, war ebenso energiegeladen. Nachdem das Ballet easy peasy um die Solistin tanzte, während sie «Heia, in den Bergen» sang, führte Regisseur Gernot Kranner die Gäste in die Operette ein. «Mit der Csárdásfürstin können wir in eine schöne Welt eintauchen. Ich bin der Meinung, dass es diejenigen, die uns Geld geben und Zeit schenken, verdienen, unterhalten zu werden.» Und genau das lieferten die Solisten Mara Maria Möritz und Roman Martin, die das Lied «Mädel, guck» zum Besten gaben und damit ihre schauspielerischen Skills zeigten.

Musikalische Highlights und ein Blick in die Zukunft

Musikalischer Leiter Willi Büchel war voller Begeisterung für die Operette: «Emmerich Kálmán war ein temperamentvoller Musikant, der starke Stimmungsgegensätze erzeugte.» Und das konnte das Publikum auch erleben, als Elvira Hasanagic und Daniel Szeili das Lied «Sylva, ich will nur dich» performten. Das Operettenballett gab einen Vorgeschmack auf das, was im Februar kommen wird.

Weihnachtliche Vibes und ein grandioses Finale

Der zweite Teil der Soiree war geprägt von Weihnachts- und Adventsliedern, gesungen von einem Kinderchor. Regisseur Gernot Kranner war voll des Lobes: «Ich habe den Kinderchor nun zum ersten Mal gehört. Und er ist reizend. Vielleicht braucht er noch mehr Auftritte in der Operette.» Nach einigen humorvollen Weihnachtsgedichten, erreichte die weihnachtliche Stimmung ihren Höhepunkt mit Liedern wie «Ave Maria», «In Dulci Jubilo» und «Amazing Grace». Das große Finale war ein Weihnachtsmedley mit Liedern wie «O du Fröhliche», «Süsser die Glocken nie klingen» und «Aber Heidschi Bumbeidschi», bevor «Stille Nacht» den Abend abschloss.

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