Heftige Trips stressen das Frauen-Nationalteam

1 Min Read
Das Nationalteam reiste in etwas mehr als einer Woche circa 8 000 Kilometer für zwei Spiele nach Armenien

Historic Game, Chaos Trip

Liechtenstein Women’s Nationalteam hat am 21. Februar in Armavir sein erstes Pflichtspiel ever in der Uefa Women’s Nations League gezockt – history für das Team, den Verband und die Trainer. Das Ergebnis: 1:6 gegen Armenien, nicht gerade ein Insta-Moment. Statt easy weiter nach Luxemburg zu cruisen fürs nächste Game, ging’s aber erstmal zurück nach Liechtenstein. Die Regeneration? Lost, weil direkt nach der Heimkehr wieder Busfahrt nach Westen anstand.

Travel Vibes und Confusion

Die Route zurück in die Heimat statt direkt nach Luxemburg blieb ein Mysterium. Der Verband meinte öffentlich, die Spielerinnen hätten’s so gewollt, aber: Nationalspielerin Eva Fasel droppt im «Sport-Talk»: «Ich war nicht direkt in der Planung involviert. Es wäre sicher komfortabler gewesen, direkt von Frankfurt nach Luxemburg zu reisen. Ich weiss leider nicht, welche Gründe dagegen gesprochen haben.» Laut einer Quelle war’s wohl Money-Sache.

Energy Drain und Takeaways

Mit Jetlag, Bus-Action und null Chill-Zeit war das Team beim 7:0 gegen Luxemburg ziemlich am Limit. Fasel: «Die Reise war sicher etwas, das uns extrem viel Energie gekostet hat.» Schlaf und Recovery next time bitte besser planen.

Zum Originalartikel

Leave a comment