Happy mit dem Score

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Die harte Realität des FC Vaduz

Der FC Vaduz hatte am Samstag in Baden ein toughes Game, Bro. Über 95 Minuten lang, gab’s kaum Chancen für einen Score. Das war hauptsächlich der toughen Defense des Gegners geschuldet, die mega organisiert war und ihr Bestes gab. On top, fehlte den Vaduzern die nötige Power in der Offensive. Oft spielten sie zwar nice Pässe, aber suchten zu wenig den Abschluss. Bei einem tiefstehenden Gegner wie Baden, wird’s natürlich noch schwieriger, wenn die erstmal in Führung gehen. Und diese Situation kam dann in der 20. Minute.

Vaduz kann mit Furrer nicht mithalten

Ein Steilpass auf Furrer ging dem Tor voraus. Furrer war über 90 Minuten ein echter Pain in the ass. In dieser Situation kam der Ball aber über ihn zu Giampa und dann zu Hanke, der das Leder via Innenpfosten unhaltbar ins Netz jagte. Der FC Vaduz hatte das Match danach zwar mehr oder weniger im Griff und war in der zweiten Hälfte überlegen, aber gefährliche Torchancen waren Mangelware. Erst in der 68. Minute schaffte Vaduz durch Cavegn (mit Assist von Wieser und Golliard) den Ausgleich und suchten den Führungstreffer. Aber Baden konterte und aus so einem Konter konnte Furrer wieder abziehen. Hadzi foulte ihn als letzter Mann und leitete damit eine zehnminütige Druckphase der Badener ein. Die waren schließlich dem Sieg näher und hätten diesen wegen ihrer Tabellensituation auch hard needed.

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