Late Night Vibes bei der Eröffnung
Schlaf ist Key vor jedem Wettkampf. Doch letztes Mal wurde es später als usual. Einer von 206 Fahnenträgern bei den Olympischen Spielen, die Flagge von Liechtenstein schwingend – ein einmaliger Moment auf einem der 94 Schiffe auf der Seine. Zusammen mit Coach Ralph Näf, Mechaniker Felix Klein und Chéf de Mission Mathias Briker wurde der Einmarsch im Trocadéro Park gefeiert. Erst nach Mitternacht zurück ins olympische Dorf, vollgepackt mit neuen Eindrücken und etwas müde.
Schlaf-Setup und Me-Time
Schlaf bleibt essenziell. Die zwei 90cm-Betten im Zimmer wurden direkt zusammengeschoben – jetzt gibt’s ein breites, comfy Bett. Vor dem Schlafen nochmal die Erlebnisse des Tages durchgehen, die viele Eindrücke verarbeiten. Training und Begegnungen mit Sportlern aus der ganzen Welt sind intensiv, ebenso die gestrige Eröffnungsfeier.
Training und Chill-Modus
Morgen-Training auf der Olympiastrecke, leicht angefeuchtetes Terrain durch Regen – extra Fun-Faktor. Abseits vom Trubel, in Ruhe Radfahren, den Kopf freibekommen. Massagen und Eisbäder für die Erholung. Im olympischen Dorf gibt’s auch viele non-Performance-Aktivitäten.
Rennvorbereitung und Relax-Day
Persönlicher Rhythmus und Rennvorbereitung bleiben wie gewohnt. Heute ist Ruhetag, zwei Tage vor dem Wettkampf. Sonntag letzte Rennaktivierung auf der Strecke, einige Teile in Rennintensität fahren. Frauenrennen im TV zur Einstimmung und den Tag mit einer Massage ausklingen lassen.
Race Day Ahead
Vor dem Rennen zur gewohnten Zeit ins Bett – Vorfreude auf Montag, 14 Uhr, Start des Olympia-Rennens.
