Glücklich machen gibt mir den Antrieb für mein Engagement

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6135 Stunden haben Menschen für Menschen in den Pflegeheimen der LAK im letzten Jahr zur Verfügung gestellt. (Bild: Nils Vollmar)

Freiwilligen-Game im Pflegeheim

Ohne Volunteers läuft nix, so Melanie Lampert-Steiger vom LAK-Stiftungsrat: «Nichts geht ohne Freiwillige. Was sie leisten, ist nicht selbstverständlich und hat einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert.» Erbprinzessin Sophie liefert Video-Vibes: «Sie setzen viel Herzblut, Kraft und Zeit ein.» Für sie sind Freiwillige «von unschätzbarem Wert», echte Supporter für die Pflegeheim-Residents. Emanuel Schädler, Gesellschaftsminister, bringt’s auf den Punkt: «In einer Welt, in der vieles käuflich ist, ist ihr Einsatz unbezahlbar.» Die Regierung will deshalb mehr Push für Ehrenamt in der Pflege bringen.

Real Life Connection

Kurt Salzgeber von der LAK droppt Facts: 161 Volunteers und 22 Ehrenamtliche der Hospizbewegung brachten letztes Jahr 6135 Stunden. Die Crew schafft echte Connections und gibt Bewohnern mehr Freedom. «Wichtig ist auch, dass unsere Bewohnenden so an der Gesellschaft weiterhin teilhaben können. Die Freiwilligen und Ehrenamtlichen bilden für sie die Brücke zur Welt ausserhalb des Pflegeheims.»

Lächeln als Reward

Kein Cash, aber viele Smiles: «Wenn man ein Lächeln zurückbekommt und den Bewohnenden eine Abwechslung bieten kann, denke ich, dass es sich gelohnt hat.»

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