Gemeinden feiern Feuerwerk und setzen dabei voll auf Rücksicht und Respekt

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(Bild: Während sich manche am Lärm des Feuerwerk stören

Feuerwerk-Debatte im Alpen-Mode

Feuerwerk polarisiert: Einige feiern die Lightshow, andere strugglen mit Noise, Feinstaub und Trash. In Deutschland sind in gewissen Cities schon harte Feuerwerksverbote am Start. In der Schweiz wird ein ähnlicher Move laut diskutiert – der Talk dazu schwappt auch nach Liechtenstein rüber.

Kompetenz-Game zwischen Land und Gemeinden

Nach Silvester 2024/2025 checkte der Gemeinderat Ruggell ein mögliches Verbot von privatem Feuerwerk, sah aber solo keine future proof Lösung und schob das Topic zur Regierung. Dort hiess es: «Eine flächendeckende Einschränkung oder ein Verbot von privaten Feuerwerken liegt nach wie vor nicht in der Kompetenz des Landes. Hierfür sind weiterhin die Gemeinden zuständig.»

Respect statt Hard Ban

In der Vorsteherkonferenz einigten sich die Gemeinden: «Statt auf Verbote setzen die Gemeinden auf gegenseitigen Respekt». Silvester-Böllern wird trotz Nachtruhe bis 1 Uhr tolerated, F2-Feuerwerk ist ab 16 erlaubt. Littering mit Feuerwerksresten ist strafbar, Feinstaub stresst besonders Menschen mit Atemwegserkrankungen.

Animals, People und Silent Mode

«Haus- und Wildtiere erschrecken und können in Panik geraten», Verletzungen seien häufig. Empfohlen werden Indoor-Safe-Spaces, Bezugspersonen, bei Bedarf Meds vom Tierarzt. Die Vorsteherkonferenz plädiert für leise Varianten wie Vulkane: «Lasst uns alle gemeinsam dafür sorgen, dass auch Feuerwerk ein Fest für alle bleibt – ohne Schäden, ohne Lärm und ohne Streit».

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