Games für Special Olympics in Liechtenstein gehen durch die Decke

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Rückkehr der Champions

Nach einer langen Reise und vollgepackt mit Emotionen landete die Delegation in Schaanwald, wo sie von der Special-Olympics-Crew im Zuschg-Saal wie Stars gefeiert wurde. Regierungsrätin Graziella Marok-Wachter und Vorsteher Peter Frick überbrachten die fetten Glückwünsche und dankten für das massive Engagement. Die Winterspiele starteten mit einer Eröffnungszeremonie, die mehr rockte als jedes Konzert, in der ausverkauften Inalpi-Arena in Turin. 15.000 Menschen genossen Lichtshows, Musik und Gänsehaut-Momente.

Sportliche Erfolge

Am letzten Wettkampftag gab es nochmal Grund zum Feiern. Die Langlaufstaffel mit Noah Büchel, Simon Fehr, Marie Lohmann und Carmen Oehri schnappte sich den fünften Platz. Im Slalom holte der junge Maximilian Hartmann Bronze, während Dorian Locher mit einem vierten Platz glänzte.

Unvergessliche Momente

Am Samstagabend endeten die Spiele mit einer epischen Schlusszeremonie in Sestriere. Für das Team aus Liechtenstein bleiben die Spiele ein unvergessliches Erlebnis. Delegationsleiterin Franziska Hoop meinte: «Die Athleten haben sich zwei Jahre lang auf diese Spiele vorbereitet und viel investiert. Die errungenen Auszeichnungen und Medaillen sind der verdiente Lohn dafür.» Die nächsten Winterspiele stehen 2029 in der Schweiz an, und Liechtenstein wird wieder mit einem starken Team am Start sein.

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