Beton statt Blumenwiese
Norisring, Nürnberg: Der legendäre Stadtkurs gab am Wochenende keine Gnade für Linda Frey. Die Liechtensteinerin kämpfte sich beim zweiten NXT Gen Cup-Stop durch knallharte Bedingungen: „Betonmauern statt Wiesen, Zentimeter statt Spielraum“.
Rennen und Rückschläge
Im ersten Rennen haute Frey mit einer 1:06,687-Minuten-Bestzeit solide ab, landete aber nur auf P16. Das nächste Rennen brachte leider kein Comeback – Platz 17 mit einer 1:06,731. „Der Kurs zeigte sich von seiner gnadenlosen Seite.“
Level Up im Finale
Mit Fokus und Willen steigerte Frey sich im dritten Race: 1:05,868 Minuten – persönliche Bestzeit und Platz 14, ihr bisher bestes Ergebnis. „Auch wenn es nicht für die Top-10 reichte, war der Fortschritt unübersehbar.“
Dominanz und Next Stop
Lukas Stiefelhagen aus den Niederlanden flexte meanwhile dreimal den Sieg. Freys nächster Battle steigt am Nürburgring vom 8. bis 10. August.
