Freshes Bankhaus postet schlankeren Profit

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Auf den ersten Blick sieht’s nicht so fresh aus

Peep this, die Neue Bank ist im Jahr 2023 ein bisschen abgeschmiert und ihr Gewinn hat um 6,5 Prozent nachgelassen, was etwa 8,2 Millionen Franken entspricht. Die Gründe? Mehr Business-Kosten und eine Wertberichtigung haben das Ganze ziemlich uncool gemacht.

Was ist mit den Kosten und den Einnahmen passiert?

Sie haben 23,4 Millionen Franken ausgegeben, das ist 11,6 Prozent mehr als im letzten Jahr. Aber hey, sie sind immer noch im grünen Bereich und haben nicht mehr ausgegeben, als sie wollten. Warum? Sie haben ein bisschen Geld in Projekte gesteckt, um effizienter zu werden. Der Bruttogewinn ist trotzdem um 17,7 Prozent auf 11,1 Millionen Franken gestiegen. Ein bisschen Downer: die Einnahmen aus Kommissionen und Dienstleistungen waren etwas schwächer als im Vorjahr, nämlich 15,9 Millionen Franken (-3,7 Prozent). Der Grund: Die Kunden waren nicht so aktiv wie sonst. Aber es gibt auch gute News: Die Zinseinnahmen sind um 43,5 Prozent auf 12,1 Millionen gestiegen, dank höherer Zinsen.

Neue Kohle und wie sieht die Zukunft aus?

Im letzten Jahr sind 240,3 Millionen Franken an neuer Kohle reingekommen. Im Jahr davor waren es nur 166,9 Millionen. Das macht insgesamt 6 Milliarden Franken, die sie für ihre Kunden verwalten. Und wie sieht’s für die Zukunft aus? Sie sind optimistisch, obwohl es viele Unsicherheiten gibt, sagt Thomas Hemmerle, Mitglied der Geschäftsleitung. Er meint, sie müssen die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen im Auge behalten, insbesondere die US-Wahlen im November und ob die Inflation weiter sinkt.

Neue Führung im Spiel

Und noch was: Ihr Chef, Manuel Ammann, wird bald abdanken, weil er Rektor der Uni St. Gallen wird. Als Nachfolger schlagen sie Hansruedi Köng vor, der von 2012 bis Februar 2024 CEO der PostFinance in Bern war.

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