Wahl-Vibes und Spannung
Die Freie Liste startete den Wahlsonntag mit mixed emotions. Ziel: Fraktionsstärke im Landtag. Doch die Sorge, dass Wähler zur Vaterländischen Union switchen könnten, lag in der Luft. Manuela Haldner-Schierscher meinte, das Ganze sei „sehr schwierig“ zu predicten und „sehr spannend“, bevor die ersten Votes eintrudelten. Tatjana As’ad hoffte einfach, die drei Sitze zu keepen.
Zwischen Hoffen und Bangen
Die Resultate waren zunächst shaky. Ob die acht Prozent-Hürde geknackt wird, war unklar. Valentin Ritter berichtete, im Unterland sähe es „nicht schlecht“ aus, aber Verluste im Oberland seien real. Hoffnung auf Balzers und Vaduz zahlte sich aus: 12 Prozent! Applaus in Schaan bei 14 Prozent!
Endergebnis und neue Rollen
Am Ende gab’s zwei Mandate: Manuela Haldner-Schierscher im Oberland und Sandra Fausch im Unterland. Fausch freute sich riesig über den „Einsatz“. Patrick Risch, jetzt Vize, bleibt cool: „Hauptsache, Sitz im Unterland gehalten.“
Lachendes und weinendes Auge
Der zweite Oberland-Sitz ist weg. „Ein lachendes und ein weinendes Auge“, so Haldner-Schierscher. Wichtig: Die Freie Liste kann weiter ihre Themen pushen. Benjamin Risch übernimmt als Stellvertreter, nachdem er Tatjana As’ad knapp überholte.
