Fotograf feiert, dass die schoensten Sachen null kosten, und spricht ueber Teilnahme an groesster Schweizer Werkschau

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(Bild: Marco Xaver Meneghini absolviert seine Zweitausbildung als Sozialpädagoge in Grabs.)

Exhibit-Update

Marco Xaver Meneghini stellt bei der «photoSchweiz» aus. „Ehrlich gesagt: Nein, ich hätte nicht damit gerechnet.“ Nach einem Top‑100‑Platz im Januar 2025 mit Postkarten-Ausstellung reichte er eine reguläre Bewerbung ein: «Komm, ich versuche es mit einer regulären Bewerbung.» Die Artdirektorin bestätigte per Telefon, dass beide Serien mit insgesamt sieben Bildern gezeigt werden.

Style und Safety

Astrofotografie wurde durch Nordlicht‑Dokus und algorithm‑gesuggerte Videos ausgelöst; Lernen via Fachbücher, YouTube und Austausch mit Profis. Einfluss: Babak Tafreshi und Thomas Heaton. Keine Menschen in den Serien; Ruhe und Nachtlandschaften sind bewusstes Konzept. „Angst nicht, aber gesunder Respekt.“ Zum Sicherheitsrisiko für perfekte Shots: „Auf keinen Fall.“

Tech, Logistik und Facts

Planung dominiert: Google Earth, PhotoPills, Viewfinder; oft 4‑stündige Anfahrt und 10–12 kg Equipment. Arbeitgeber berücksichtigt «Freiwünsche» nach Mondkalender. Lichtverschmutzung Bortle ≈3; Ziel: Atacama 2027. „Die Milchstrasse zu sehen, berührt mich jedes Mal wie am ersten Tag.“ photoSchweiz: 6.–10. Februar, Kongresshaus Zürich.

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