FBP will Klimaanlagen-Access easy machen

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(Bild: Die FBP-Abgeordneten Lino Nägele (Mitte) und Sebastian Gassner (rechts) überreichten die Motion an Landtagssekretär-Stv. Philipp Pfeiffer.)

Heatwave-Alarm und Bürokratie-Battle

Die Sommer in der Schweiz sind auf Warm-Modus und Hitzetage stapeln sich wie Insta-Reels. Besonders vulnerable Gruppen geraten ins Schwitzen, während Home und Office-Quality bei steigenden Gradzahlen abnimmt. Die FBP will jetzt mit einer Motion das Game für smarte Gebäudekühlung upgraden.

Klimageräte vs. Mobile Chaos-Lösungen

Sebastian Gassner von der FBP bringt’s auf den Punkt: «Professionell geplante und installierte Klimageräte bieten die Möglichkeit, unsere Gebäude effizienter und mit einem geringeren Energieverbrauch zu kühlen als viele mobile Geräte. Bei guter Planung kann zudem gerade an heissen Sommertagen der überschüssige PV-Strom für die Gebäudekühlung genutzt werden.» Aktuell machen Gesetze fix installierten Systemen aber den Entry schwer, während ineffiziente mobile Geräte fast überall easy reingebracht werden – laut Gassner «weder langfristig sinnvoll noch im Sinne des Klimaschutzes.»

Motion für mehr Coolness und weniger Bürokratie

Mit einem unbürokratischen Anzeigeverfahren für fest installierte Systeme, smarten Kriterien und Infos für die Crowd will die FBP den Bürokratie-Overkill killen. Lino Nägele betont: «Wir wollen, dass innovative und integrierte Kühlsysteme einfacher und unbürokratisch realisiert werden können.»

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